Übersetzt am 19. Dezember 2005
        

Einige Häretiker in
Paläontologie... ...


Hérétique


Darwin

Wir verdanken Charles Darwin eine der größten Heresien in der Weltgeschichte, als er den seit uralten Zeiten bestehenden Kreationismus von Grund auf widerlegte.
Indem er Menschen und Affen eine gemeinsame Herkunft zuschrieb, hat er den Gedanken um das Lebende erschüttert, und die kirchlichen Glaubenshütter beleidigt, die erbittert gegen ihn gekämpft haben.

Erst nach mehreren Jahrzehnten wurde das Gesetz der Evolution festgelegt.
Nichtsdestoweniger, derjenige oder diejenige, der nun eine neue, auch nur geringfügig vom Dogma abweichende Idee auszudrücken wagt, wird schnellstens wegen Lästerung und Blasphemie verurteilt, und von der wissenschaftlichen Gemeinschaft abgestoßen.
Die Evolutionstheorie stellt den Archetypen des wissenschaftlichen Dogmas dar ; das zeigt uns die Grenze des heutigen Systems.
In der Tat, immer mehr Begriffe und Entdeckungen stimmen nicht mehr genau mit dieser prachtvollen Theorie überein, die als unabänderlich und endgültig gedacht wurde ; aus diesem Grund, wohnt man jetzt das Wiederaufkommen eines starken Stromes des Kreationismus bei, der viele dieser unmöglichen, ignorierten, verleugneten, lächerlich gemachten, abgelehnten Entdeckungen wiedereinnimmt ( die Rolen werden vertauscht ), obgleich andere, noch nicht erforschte Wege bestehen können...


Einige neue Häretiker :

  •  
    Stefen Jay Gould

    Der amerikanische Paläontologe aus Harvard, Stefen Jay Gould, war einer der ersten Wissenschaftler, der den Darwinismus wiederum in Frage stellte, und das Bild einer sprungweise fortschreitenden Evolution aufwarf ( dies u.A. nach Untersuchungen an Trilobiten und nach Feststellen der Abwesenheit von fehlenden Gliedern in der Evolutionskette ).


  •  
  •  
    Anne Dambricourt-Malassé

    Die französische Paläontologin Anne Dambricourt-Malassé stellt die menschliche Evolution wieder in Frage, die ja auf fortschreitender Anpassung an neuen Umweltverhähltnissen beruht, nachdem sie eine "craniofaciale Biodynamik" ( also, in Bezug auf Gesicht und Schädel ) entdeckte. Diese Dynamik wäre der eigentliche Motor der Evolution.


  •  
  •  

    Cliché Vilem Bischof

    Ende 1999, machte die französische Paläontologin Yvette Deloison Sensation, indem sie einen kurzen Artikel veröffentlichte : « Der Mensch stammt nicht von baumlebenden Primaten ! Eine heute verkennte Evidenz ! ».
    Der gemeinsame Ahne der Australopitheken, der Großaffen und des Menschen war bereits ein bipeder ( zweifüßiger ) Primate, und lebte vor ca. 25 Millionen Jahren !
    ( siehe auch Groupe d'étude de la Bipédie Originelle )


  •  
  •  
    François de Sarre et Bernard Heuvelmans

    Der belgische Zoologe Bernard Heuvelmans und der deutsch-französische Ichthyologe François de Sarre sind die heutigen Verfechter der Theorie der "Initialen Bipedie" ( oder der "Ursprünglichen Zweifüßigkeit" ).
    Das ist nicht der Mensch, der vom Affen abstammt, sondern umgekehrt, der Affe, der vom Menschen abstammt !
    Um mehr über diese heretische Theorie zu wissen, bitte Schauen Sie sich die Website von François de Sarre's Centre d'Etudes et de Recherches sur la Bipédie Initiale an.


  •  
  •  
    Michel Brunet

    Der französische Paläontologe Michel Brunet, Entdecker von Abel und Toumaï , der dort suchte, wo es ihn eigentlich nicht geben konnte, und ihn schließlich fand : einen Ahnen von Lucy.


  •  
  •  

    Der französische Paläontologe Jean-Loup Welcomme, ein regelrechter "Savannen-Abendteuerer" im edelsten Sinn des Wortes, entdeckte im Baluschistan-Gebiet von Pakistan, den größten Fundort von fossilen Säugetieren in Südost-Asien. Abgesehen vom mindestens 20 Millionen Jahren alten Baluchitherium, das größte Säugetier, das je auf Erde gelebt hat, das auf spektakuläre Weise rekonstruierte wurde, fanden Jean-Loup Welcomme und sein Team ebenfalls Zähne von Primaten !
    Diese Entdeckung allein stellte viele Dogmen wieder in Frage, wie beispielsweise den Ort der ursprünglichen Wiege der Menschheit...

    Um mehr darüber zu erfahren...


  •  
  •  
    De GàD, Chaline, Nottale, Grou

    Der Paläontologe Jean Chaline, der Astrophysiker Laurent Nottale und der Volkswirt Pierre Grou, stellten den Gott "Zufall" wieder in Frage, und stattdessen setzten sie ein mathematisches Gesetz der Fraktalen durch.


  •  
  •  

    Herr Yvon Leclerc, Director der Société Scientifique Parallèle, Forscher am Internationalen Institut des Paläozoikums, veröffentlicht mit Kollegen über unmögliche Entdeckungen im Magazin Dialogue Scientifique.

    Auf dieser Site zu finden :


  •  
  •  
    Ed Conrad

    Ed Conrad, und alle, die, ähnlich wie er, unmögliche Fossilien entdeckt haben, welche die fest errichtete Reihenfolge in der Paläontologie umwälzen.
    ( Seite in Englisch : Welcome to Ed Conrad )


  •  
  •  
    Michael Cremo

    Michael Cremo und Richard Thompson, die, durch die Veröffentlichung ihres monumentalen Werkes "Forbidden archeology, the hidden history of the human race", zur Verbreitung beim Publikum von Thesen über wissenschaftliche Regelwidrigkeiten, in Paläontologie und Archäologie, beigetragen haben.
    Siehe die Seiten :
    Unmögliche Fossilien
    Unmögliche Abdrücke
    Unmögliche fossile Objekte
    Unmögliche fossile Objekte (2)


  •  
  •  

    Pierre Tréand hat 20 Millione Jahre alte Artefakte entdeckt, die zurechtgeschnitten und eingemeißelt waren !
    Diese unbekannten Brigouliens haben sogar Dinosaurier-Figuren in die Steine eingraviert...
    Um mehr zu erfahren...


  •  
  •  

    Im Juli 2005, entdeckte Mohammed Zaraouit in einem Marmorsteinbruch bei Tafilalet ( Marokko ) einen kleinen Primatenschädel. Das Fossil, das Eigenschaften eines Bipeden aufweist, lag in einer geologischen Schicht aus dem Devon und dürfte dementsprechend etwa 360 Millione Jahre alt sein.
    En français :
    ici pour le site officiel du CERBI ou ici pour le site miroir du CERBI .
    In english :
    here on the CERBI officiel website or here on the CERBI mirror website.


  •  
  •  

    Auf der WebSite www.hans-grams.de werden zwei altsteinzeitliche Kompasse beschrieben, wovon einer mit einer Reliefkarte von Europa kombiniert ist.

    Diese Reliefkarte auf einem faustgroßen Quarzitstein stellt Europa nach Lage, Höhe und Bedeckung mit Eiskappen der letzten Eiszeit dar.

    Ein im Neandertal gefundener Kompass-Stein von fast gleicher Größe und Gewicht hat nur die Kompassfunktion.

    Auf der WebSite von Hans Grams ist auch eine These zur Exploration beschrieben, welche auf einer reinen Winkelmessung beruht.


  •  

 


Fortsetzung folgt


Siehe auch die Seiten über Paläontologie


Andere Häretiker in :

Archäologie         Wissenschaften vom Leben         Parapsychologische Phänomene         UFOs         Wissenschaften der Erde         Himmelskunde         Wissenschaften der Physik         Kryptozoologie      


Zurück zur Seite der Häretiker

Les hérétiques



Die Unmöglichen Entdeckungen

Übersicht       Die "news"       Häretiker        Archäologie        Paläontologie        Wissenschaften vom Leben        Parapsychologische Phänomene        UFOs        Wissenschaften der Erde        Himmelskunde        Wissenschaften der Physik        Mathematik        Märchen und Legenden        Kryptozoologie        Sindonologie       



Vielen Dank !   François de Sarre, für die Übersetzung.


Copyright Les Découvertes Impossibles © 2000-2008 All rights reserved Marc ANGEE,
http://www.ldi5.com      email : marcogee@wanadoo.fr