Übersetzt am 20. März 2006
        

Einige Häretiker in
der Ufologie…


Hérétique



 
 

Seit uralten Zeiten haben Menschen über seltsame Erscheinungen im Himmel berichtet : über Lichthaufen , Vimanas, fliegende Karren, fliegende Schiffe, usw., aber auch Supernovae, Kometen und Meteoriten, Steine die vom Himmel herunterfallen.

Aber, indem sie viele Augenzeugnisse ignorieren, haben die Gelehrten seit Jahrhunderten behauptet, daß alles Unfug war, einfach nichs taugte, und daß die Augenzeugen Sinnestäuschungen unterlagen.

Jean-Baptiste Biot

Am Anfang des 19. Jahrhunderts, gab es einen Menschen, der den Mut hatte, sich für solch ein übernatürliches Phänomen zu interessieren, für Steine, die vom Himmel fielen.
Seine kühne Neugierigkeit wurde belohnt, als er den nunmehr berühmten Meteoriten des Adlers ( météorite de l'Aigle ) untersuchen konnte, der am 26. April 1803 auf Frankreich fiel.
Jean-Baptiste Biot publizierte im Jahre 1806 das Ergebnis seiner Recherchen und es gelang ihm, die wissenschaftliche Gemeinschaft zu überzeugen, daß es keine Sinnestäuschungen waren, oder ein übernatürliches Phänomen, und auch keine Steine, die vom Blitz getroffen wurden, sondern daß diese Meteroiten tatsächlich außerirdischer Herkunft waren.


Diese Geschichte wiederholt sich heute, und man kann belustigt festzustellen, daß trotz der vielen Augenzeugnissen die UFOs stets von derselben wissenschaftlichen Gemeinschaft verleugnet werden, die darin Gefallen fanden, diese Entdeckung des Herrn Biot als Beweis für die Größe der Wissenschaft vorzuführen.

Die UFOs stellen zweifellos das wichtigste Ereignis für die Menschheit dar, weil die Frage des Kontakts mit einer außerirdischen Zivilisation aufgeworfen wird. Dennoch wird da am wenigsten geforscht.

Seit mehr als 50 Jahren beharrt das offizielle Dogma darauf, dass es da nichts gibt und daß sämtliche Beobachtungen in eine der folgenden Kategorien eingeordnet werden können :

  • Sie wurden von Scharlatanen, Schwindlern oder Scherzbolden hergestellt.

  • Sie sind mit Alkohol oder geistigen Schwächen in Verbindung zu setzen.

  • Im besten Fall handelt es sich um optische Täuschungen, um das Ergebnis einer kollektiven Halluzination oder um eine Fehlinterpretation vom Beobachter, der im Gegenteil zu den Gelehrten, eben über nichts bescheid weiß.

Man kann alles auf natürliche, irdische oder mit dem Menschen in Zusammenhang stehende Ereignisse zurückführen wenn keine direkte Erklärung gefunden wird.

Nur ist es in manchen Fällen so, daß der Beobachter weiß [ und ich spreche da in Kenntnis der Sachlage ], daß das, was er gesehen hat, keine Sinnestäuschung war, sondern ein reales, physisches Objekt, das seinem Wissen trotzt, und manchmal auch seinem Glauben.
Er fragt denn nach einer Erklärung, und wendet sich an die Wissenschaftler, die ihm zusichern : « Beruhigt Euch, da gibt es nichts ! » ( " Schlaft in Frieden, wir passen schon auf ! " ).

Dieser ehrenhafte Beobachter läuft dann Gefahr, sich an den ersten Scharlatan zu wenden, der ihm eine "pseudo-rationale" Erklärung geben wird, und schließlich wird er leider zum Opfer eines... kollektiven Mordes.
Denn die Gegenüberstellung mit einem solchen Phänomen, mit dem Unbekannten, führt zu einem Trauma und erfordert eine Erklärung.

Der gemeinsame Rücktritt der wissenschaftlichen Körperschaft in Bezug auf UFOs führt dazu, daß viele Augenzeugen natürliche Vorkommnisse tatsächlich als außerirdische Raumschiffe ansehen.

Wieder einmal beißt sich die Schlange ihren eigenen Schwanz. Weil aus diesem Grunde nur Scharlatane von UFOs reden, wird es ein Thema, das der Aufmerksamkeit der Herren Wissenschaftler einfach unwürdig wird.

Nichtsdestoweniger gibt es einige Fälle, die unsere heutigen Kenntnissen trotzen. Sie verdienen es, erforscht zu werden, aber wer hat den Mut dazu ?

Denn für einen Wissenschaftler von UFOs reden scheint tabu zu sein, wie eine Kätzerei, die in Acht und Bann versetzt und die Exkommunikation verdient.

Hier folgen diejenige, die den Mut haben ( oder hatten )
das UFO-Phänomen zu erforschen.

Es seien genannt :

  • Allen Hynek

    Allen Hynek, Astrophysiker (US).

  • Jacques Vallée

    Jacques Vallée, Astrophysiker und Informatiker (F).

  • Claude Poher, Ingenieur in Weltraumforschung, Doktor in Astronomie und Astrophysik (F).
    S. seine Website über die universons ( Töne aus dem All ) :http://universons.com/

  • Jean-Jacques Vélasco

    Jean-Jacques Vélasco, Ingenieur, Verantwortlicher vom SEPRA/CNES

  • Stanton Friedman

    Stanton Friedman, Physiker (CAN).

  • Michel Bounias

    Michel Bounias, Biologe (F).


  •  
  • Léon Brenig, Physiker (B).


  •  
  • Illobrand von Ludwiger, Physiker (D).


  •  
  • u.v.a.m.

  •  

    Jean-Pierre Petit

    Ein gutes Beispiel für die Folgen die entstehen, wenn man sich mir der UFOlogie befasst, ist Jean-Pierre Petit, Astrophysiker im CNRS. Er musste sehr viel dafür "zahlen". Weil er es gewagt hatte, öffentlich über UFOs zu sprechen, wurde ihm die Kredite gesperrt ; er hatte keine Doktoranden mehr ; es wurde ihm gesagt, daß er durchgedreht sei ; er wurde in den Dreck gezogen. Es ging soweit, daß er den Entschluß faßte, nicht mehr öffentlich über das Thema der Ufologie zu reden. Nur so konnte er seine wissenschaftlichen Recherchen, insbesondere seine Theorien in Kosmologie, endlich wieder zur Aufmerksamkeit der wissenschaftlichen Gemeinschaft bringen.


    Auguste Meessen

    Seit 1972 hat sich Auguste Meessen, belgischer Physiquer und Professor an der Katholischen Universität Louvain, für eine rationelle Erforschung des UFO-Phänomens eingesetzt.
    Sie können nunmehr auf seiner Webseite einige Publikationen von Meessen lesen.


    Jean Heidmann, Photo © John Foley/Opale

    Ein anderes Beispiel ist der Fall des französischen Astronomen Jean Heidmann, der einer der Väter des SETI-Projektes ( Search for Extra-Terrestrial Intelligence, Suche nach außerirdischen Lebensformen im Weltall über Radiosignale ) ist.
    Er bekam nicht immer Zustimmung von all seinen Kollegen und mußte oft unter ihren Witzen leiden, die nur an dem Tag erlöschen, wenn seine Recherchen ein entsprechendes Ergebnis aufweisen werden.
    Auch wenn die Wahrscheinlichkeit, ein künstliches Radiosignal aus dem All zu empfangen sehr gering ist, hat zumindest dieses Projekt den Verdienst, daß es existiert : um etwas zu finden, muß zunächst gesucht werden.
    Bei diesem Wissenschaftler verlief die Sache noch gut, weil er im Gegensatz zu Herrn Petit nichts von UFOs hören will.

    Vor 30 Jahren lachten noch viele Leute über die UFOs und über die famosen "kleinen grünen Männlein", wir waren ja DIE intelligenten Lebenwesen im Universum.

    Carl Sagan

    Vor 20 Jahren, unter dem Anstoß von Carl Sagan, begann die wissenschaftliche Gemeinschaft die Hypothesis aufzustellen, daß es vielleicht möglich wäre, daß auch andere Lebensformen im Universum existieren könnten.


    So werden die Außerirdischen nur dann existieren, wenn WIR sie entdecken werden, mit UNSERER Technologie, und in IHREN Welten.

    Es schien nämlich undenkbar, daß Lebewesen uns höher stehen, daß sie uns besuchen können, oder beobachten, ohne vorher die Höflichkeit gehabt zu haben, sich direkt bei unseren Wissenschaftlern zu melden, damit Letztere uns auch sagen können : "von nun an könnt Ihr daran glauben". So wie vor einigen Jahrhunderten, als die Kleriker alles vorschrieben, woran zu glauben war, wie zum Beispiel, daß die Erde flach war und im Zentrum des Weltalls stand.

    Vorher waren wir die einzigen Lebewesen im Universum, die alleinigen Kinder Gottes, des Schöpfers.
    Nun sind wir die Kinder des Zufalls, des neuen Gottes der Rationalisten, und morgen, was dann ?
    Werden wir vielleicht entdecken, daß wir das Ergebnis von genetischen Experimentierungen sind, die von einer außerirdischen Rasse durchgeführt wurden ?


    S. auch die Seiten über die UFOs.



    Fortsetzung folgt


     


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    Vielen Dank !   François de Sarre, für die Übersetzung.


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