Übersetzt am 18. Dezember 2005
        

Einige Häretiker in
den Wissenschaften des Lebens...


Hérétique


Hyppocrate

Alle Ärzte leisten den hippokratischen Eid, zum Gedächtnis des Hippokrates, der als der größte Wegweiser der Therapeutik gilt.
Für Hippokrates war die Krankheit ein physiologisches Durcheinander im gesamten Organismus. In diesem Sinne, opponieren die eigenen Abwehrreaktionen des Körpers gegen die Einflüsse des umgebenden Milieus und der kosmischen Erscheinungen.

Nach seinem Konzept, sollte jeder Kranke mit einer der drei folgenden therapeutischen Methoden behandelt werden :

  1. Die abwartende Haltung, die der "Mutter Natur" Zeit zum Eingreifen lässt.

  2. Die Gegensätzlichkeit, die das Gesetz der Gegenteile verwendet, und die der allopathischen Behandlungen ihren Ursprung gegeben hat.

  3. Der Beistand, der das Gesetz der Gleichartigen anwendet, das lange Zeit in Vergessenheit geriet, um mehr als 2 000 Jahre danach in den homöopathischen Behandlungen wieder aufzutauchen.

Paracelse

Im XVI. Jahrhundert wird Paracelsus diesen dritten Weg des Hippokrates wieder aufleben lassen, der sich durch die Konzepte der Nachfolger von Galien im Dunkel verlor.

Hahnemann

Am Ende des XVIII. Jahrhunderts wird nach langem und geduldigem Forschen und Untersuchen am gesunden Menschen Samuel Hahnemann - 250 Jahre später - der eigentliche Begründer der Homöopathie sein.

Wie alle Vorgänger wurde er von seinen Zeitgenossen lebhaft kritisiert und bekämpft.
Der Affront gegen seine revolutionären Ideen war dermaßen, dass der damalige Minister für GesundheitGuizot ) dazu gezwungen wurde, vor der Académie de Médecine ( Medizinakademie ) für ihn persönlich einzutreten, indem er laut verkündete :

«Hahnemann ist ein verdienstvoller Gelehrter. Die Wissenschaft ist für alle da. Wenn die Homöopathie ein wertloses Hirngespinst ist, wird sie von allein verschwinden ; wenn sie dagegen einen Fortschritt darstellt, wird sie sich trotz aller Sicherungsmaßnahmen weiter verbreiten. Die Akademie muss diesem Wunsch entgegenkommen ; denn sie hat den Auftrag, die Wissenschaft voranzutreiben und neue Entdeckungen anzuregen und zu fördern.»

Wir können 200 Jahre später bloß feststellen, dass nicht nur die Homöopathie immer noch besteht, sondern auch, dass sie trotz aller Verleumdungen, in beharrlichem Fortschritt begriffen ist !

Die Homöopathie


Die Biologie stützt sich auf eine mechanische Konzeption.
Zum Beispiel wird die aktive Molekel eines Arzneimittels durch direkten Kontakt mit der angezielten Zelle wie ein Schlüssel wirken, der zu einem "Schloss" passt, um auf diese Weise ein "molekulares Signal" zu übertragen, das eine Reaktion hervorruft.
Aber bis jetzt konnte kein Biologe erklären, woraus dieses "molekulare Signal", in sehr nahem Bereich wirksam, bestand.

Jacques Benveniste

In der Mitte der achtziger Jahre beobachtete Herr Jacques Benveniste, der im Pariser INSERM Forschungsdirektor war, unerklärliche Sachen, wenn man sich allein auf die geläufigen Theorien bezog.

Was in diesem Zusammenhang von den Naturwissenschaftlern erwartet würde, wäre eine Reaktion in der Art : «Wir verstehen das nicht, also lasst uns weitersuchen !»
Stattdessen erhielten wir diese Antort : «Wir verstehen das nicht, also ist die Sache unmöglich !».

Anstatt sich kopfüber in dieses neue Forschungsfeld zu stürzen, zog es die wissenschaftliche Gemeinschaft vor, mit seltener Inbrunst in Treue zu ihrem unheilbaren Dogmatismus, diese unmögliche Entdeckung zurückzuweisen.

Die Reaktion von Leuten, die sich selbst als Gelehrte bezeichnen, blieb der Wichtigkeit der Entdeckung gerecht, die zweifellos DIE GRÖSSTE Entdeckung am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts darstellte, und die in der Weltgeschichte als die Affäre des Gedächtnisses des Wassers in Erinnerung bleiben wird.
Es gab weder Streitgespräche, noch eine Debatte, sondern Schimpfworte und Verleumdungen : Die Zurückweisung war total, und so gut wie einstimmig.

Wenn die Wissenschaftler die Forschungsergebnisse des Herrn Benveniste angenommen hätten, wäre das das Gleiche gewesen, als ob sie alles wieder in Frage gestellt hätten, was in den Bereichen der Physik und der Chemie seit mehr als 200 Jahren aufgebaut und gelehrt wurde : Das wäre das Chaos gewesen ! Zwischen der Zurückweisung des Herrn Benveniste und dem Neuschreiben aller Lehrbücher fiel die Wahl leicht.

Doch die Hypothese vom Gedächtnis des Wassers bezweckte - statt alles wegzufegen - nur, dass sich ein neuer Zugang zu einem höheren Organisationsniveau der Materie öffnete - in gleicher Weise wie Einsteins Relativitätgesetze die Himmelsmechanik des Newton fortgesetzt und verfeinert hatten.

Die Grundidee vom Gedächtnis des Wassers ist daß "unter gewissen Umständen, die chemische Information, die in einer Molekel enthalten ist, durch diese Molekel gesendet und ausgebreitet würde, und sogar von den Wassermolekeln gespeichert wurde".

Nun ist die Polemikzeit vorbei. Im Januar 2000, gab es mehr als 16 unabhängige Laboratorien in aller Welt, welche die Forschungsergebnisse des Herrn Benveniste bestätigt haben.
Wir sind dabei, das Umkippen der mechanischen Biologie auf eine digitale oder numerische Biologie zu erleben, wie diese neuen Fachbereiche von Benveniste genannt wurden.

Es war doch einleuchtend, daß die Atome und Molekel die Gesetze der Quantenmechanik befolgen würden, doch gab es Wissenschaftler, die sie auf die Gesetze der klassichen Mechanik einschränken wollten, weil das einfacher war.

Mit großer Trauer erfuhren wir, dass Professor Jacques Benveniste am Sonntag, den 3. Oktober 2004, im Alter von 69 Jahren in Paris verstorben ist.

La Biologie Numérique  / Digital biology 

Bitte zögern Sie nicht, die Internet-Seite von Herrn Jacques Benveniste zu besuchen : DigiBio


Wie die Forschungsergebnisse von Benveniste und seinen Mitarbeitern es nahe legten, hatten die elektromagnetischen Felder einen direkten Einfluss auf die Lebewesen.
Aber genauso wie die radioaktive Tschernobyl-Wolke, die an der Grenze Halt machte, würden die alternativen tieffrequenten elektromagnetischen Felder im Lebewesen nur im Ausland wirksam sein.
EDF ( die französische Stromversorgungsgeselleschaft ) und die Wissenschaftler halten Wache, schlaft schön in Frieden...
Eine neue Affäre wird bald folgen...


Ein neuer Fall von Häresie wurde mir neulich von Herrn Michel Correa, Direktor in einem auf Geschlechtsbestimmung bei Säugern spezialisierten Forschungslabor, mitgeteilt.

Ich zitiere ihn :
"Nach vierzähnjähriger Forschungsarbeit, begannen wir ( im Juli 97 ) eine neue Technik zu verbreiten, die in einer ersten Etape erlaubte, bei 3 Spezies ( Rind, Pferd, Mensch ) das Geschlecht bestimmen zu können.
Herr Patrick Schoun, der eine wichtige Entdeckung im Bereich der Biologie machte, mußte in die Vereinigte Staaten auswandern, um eine Anerkennung seiner Forschungen zu erzielen.
Von der Evidenz eines biologischen, der Eizelle eigenen Rhythmuses -  in Abwesenheit von biologischen oder Genmanipulationen oder von Heilstoffen - ausgehend erzielten wir eine 94,4 prozentige Zuverlässigkeit ( beim Menschen ).
Die Reproduktionsrate wurde von einem Experten der O.M.S. ( Organisation Mondiale pour la Santé ) nachgeprüft. Nur Frankreich hält sich leider zurück, obwohl wir seit 3 Jahren in einem festen Verbund (EU) mit 28 Ländern stehen. Das größte Fortpflanzungszentrum in den USA hat unser Verfahren, das SELNAS ( Sélection Naturelle du Sexe ) getauft wurde, entgegen genommen, um es bei den amerikanischen Ehepaaren zu verbreiten."

Herr Patrick Schoun nahm die Arbeiten zweier russischen Wissenschaftler - Frau Schroeder und Herr Koltzoff - wieder auf und setzte sie fort. Seit 1933 hatten beide Forscher die Polarisation der Spermatozoiden bewiesen.
Nachdem Schoun nachgeprüft hat, daß die Membrane der Eizelle gleichfalls eine durch die Zeit wechselnde Polarität aufwies, kam er zu einer Formel, die ihm auf präzise Art die negativ - oder positiv- polarisierten Perioden der werdenden Mutter gab.

Wenn Sie mehr Information darüber haben wollen, und Sie des Englischen kundig sind, können Sie die Internet-Seiten RightBaby in England, und SelNaS in den USA ( in der Erwartung einer französischen SelNaS-Seite ) aufsuchen.


Ruppert Sheldrake

Während in Frankreich die Herren Jacques Benveniste und Jean-Pierre Petit eine bevorzugte Zielscheibe für das Sektierertum darstellen, wird in den angel-sächsischen Ländern in Bezug auf Herrn Ruppert Sheldrake eine weitere Stufe im Fieberwahn der Integristen erreicht.

So verfasste in 1981 Sir John Maddox, Honorar-Chefredakteur der Zeitschrift Nature, die als Bibel der Wissenschaftsintegristen gilt, einen schändlichen Leitartikel über Ruppert Sheldrake's Werk, "A New Science of Life", indem er schrieb :
«Ein solch in Rage bringendes Pamphlet... ist seit Jahren der beste Kandidat zum Verbrennen.»
Dann sagte er anlässlich einer Fernsehsendung im BBC im Jahre 1994 noch dazu :
«Sheldrake leistet der Magie Vorschub anstatt der Wissenschaft. Dies ist einer Verurteilung mit dem gleichen Wortlaut, wie er damals vom Papst im Galileo-Prozess verwendet wurde, und für den gleichen Grund, d.h. Häresie würdig !»

Man denkt sich in die schlimmsten Zeiten des Mittelalters zurückversetzt, denn das ist kein Hexer, den man brennen will, sondern einen Doktor in Biochemie, und Inhaber eines Diploms der Universität Cambridge.
So werden Beweise geliefert, wenn es noch nötig wäre, daß diejenigen, welche als Aufgabe haben, uns die Entdeckungen bekannt zu machen, welche das Forschungsfeld erweitern, nichts als dogmatische Zensoren sind.

Zum Glück ist diese Zensur nun zu Fall gebracht, und dies erfolgte dank des Internets, diesem Raum der Freiheit, in welchem alle Häretiker sich ausdrücken können, und wo ihre Ideen einer sehr großen Menge von Leuten zugänglich wird.

Die schwere Vergehen des Herrn Ruppert Sheldrake sind zahlreich ( sie werden in zukünftigen Seiten erläutert ). Das betrifft sowohl seine Hypothesen als auch seine Forschungsmethoden.

Von realen Phänomenen ausgehend, die mit den heutigen Paradigmen der Wissenschaft nicht zu erklären sind, hat Sheldrake eine verwickelte Theorie herausgebracht, die zwar noch ein tief greifendes Studium benötigt, um für allgemein gültig erklärt zu werden, aber doch sehr viel versprechend ist. Sie ist im jeden Fall auf gutem Weg, es zu werden.

Stark vereinfacht, ergibt das :
Das Ganze ist mehr als die Summe aller Teile. Sheldrake stellt den rein mechanischen Aspekt der Biologie zugunsten von einer formenbildenden Kausalität, die der Morphogenese zugrunde liegt, in Frage. Biochemie und Genetik dagegen greifen erst hinterher in diesen Verlauf ein.

Diese formenbildende Kausalität drückt sich durch die morphogenetischen Feldern aus.
Die morphogenetischen Felder würden die Atome, die Molekel, die Kristalle, die Organellen, die Zellen, die Gewebe, die Organe, die Organismen, die Gesellschaften, die Ökosysteme, die Sonnensysteme, die Galaxie usw gestalten.

In dieser anwachsenden Vielfaltigkeit ( Komplexität ), würden die morphogenetischen Felder ein innenwohnendes Gedächtnis enthalten, das durch einen Vorgang der morphischen Resonanz erworben wurde, und das kollektive Gedächtnis einer jeden Spezies bildet ( eine Idee, die bereits von dem hervorragenden schweizerischen Psychologen Carl Gustav Jung ausgedrückt wurde ).

So ist das zu kleine Gehirn ( um ein solches Gedächtnis zu beinhalten ) kein Speicherorgan, sondern lediglich ein Verbindungsorgan zu der Datenbank des morphogenetisches Feldes, in welchem sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mischen.

Alle diese Hypothesen riechen nach Schwefel, denn das ähnelt sehr der "Akhasha" der Orientvölker oder der Buuawuee Biaeii der Ummiten !
Welch eine Häresie, eine Brücke zwischen Wissenschaft und Esoterismus schlagen zu wollen oder bloß über die Ummo Sciences     nachzudenken !

Auf die gleiche Weise wie die Anerkennung des Wassergedächtnisses zu einer impliziten Anerkennung der Homöopathie ( Häresie ! ) wird, bedeutet die Annahme der Hypothesen des Herrn Ruppert Sheldrake eine implizite Anerkennung der paranormalen Phänomene ( Häresie ! ), oder zumindest eine Forschungsbasis, von der aus man diese Phänomene ergründen kann.

Uber seine Laboratorienstudien hinaus, hat Sheldrake den Unfug gemacht, Leute aus dem Volk an seinen Forschungen teilnehmen zu lassen ( diejenigen, die zwangsläufig nicht diplomiert, und aus diesem Grund für solche Überlegungen und Forschungsarbeiten "untauglich" sind ), um diesen "telepathischen Sinn" anschaulich zu machen, den viele Tierbesitzer im täglichen Umgang feststellen. So hat er allen, die es wünschen eine gewisse Anzahl von Experimenten vorgeschlagen. Alle Einzelheiten befinden sich auf seiner Webseite, in Englisch oder in Deutsch, jedoch noch nicht in Französisch.

Hier die Webseite von Rupert Sheldrake


 

Dr J. Bousquet

In einer Linie mit Rupert Sheldrake schlägt Jacqueline Bousquet, Doktor der Naturwissenschaft, Biologie und Biophysik, Honorarforscher im CNRS, nach ihrer Zusammenarbeit mit dem Mathematiker Emile Pinel v.A. in Bezug auf die morphischen Felder, eine bahnbrechende Orientierung der Forschungen im Bereich der Wissenschaften des Lebens vor.
Auf diese Weise, laden Dr J. Bousquet und ihre Mitarbeiter nicht nur alle Forscher ein, sondern auch alle Neugierigen auf ihre Seite zu kommen und mitzuforschen.
S. die Seite ARSITRA über eine neue Art, multidisziplinäre Forschung zu betreiben, indem sie die Kunst, Wissenschaft und Tradition verknüpft.

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    Science dans la lumière
    -- Jacqueline Bousquet ( ARSITRA )
    -- St Michel Editions.
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    Au coeur du vivant
    -- Jacqueline Bousquet ( ARSITRA )
    -- St Michel Editions.
  •  
    Au coeur du vivant
    -- Jacqueline Bousquet et Sylvie Simon ( ARSITRA )
    -- Guy Trédaniel éditeur

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    Es gibt einen Forschungsbereich, der selten zur Debatte steht und von manchen als minderwertig angesehen wird. Er geht uns jedoch alle an und wird für die Zukunft unseren Planeten einen wichtigen Einsatz verlangen : Das ist wohl die Abfallaufbereitung.
    "Das TILLIÉ- TURCO experimentale Reinigungsgesetz stellt alle Daten, Mittel und Ergebnisse auf den Kopf, die heutzutage im Bereich der Aufbereitung von städtischen Abwässern, von industriell verbrauchten Gewässern und vom Trinkwasser bekannt sind."
    Diese beiden Forscher sind dabei, Unterstützung von industrieller Seite zu suchen einen Stutz von Seite von Industriellern zu ersuchen, um ihre Entdeckung praktisch umzusetzen.

     


    Fortsetzung folgt


     

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    Vielen Dank !   François de Sarre, für die Übersetzung.


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